U Uniform,  Internationales Buchstabensignal (Flagge), rot weiß. Bedeutung: Sie begeben sich in Gefahr
über den Stag gehen wenden, halsen
über die Toppen flaggen an Feiertagen oder aus anderen Anlass Flaggenschmuck anlegen. Setzen aller Signalflaggen vom Bug über die Mastspitzen bis zum Heck
übergehen
  • verrutschen der Ladung, wobei die Stabilität gefährdet wird
  • auf einem Vorwindkurs das Herüberschwingen des Großbaumes bzw. des Unterlieks eines Segels über die Längsachse
Überhandknoten  eigentlich nur Teil eines Knotens. Die Tampen werden übereinander und umeinander gelegt, geschieht dieses zweimal, entsteht ein Kreuzknoten, ein einfacher Stopperknoten
überholen
  • ausbessern, nachsehen
  • (plötzliches) starkes neigen des Schiffes
Überliegezeit die Zeit, die über die vorgesehene Liegezeit hinausgeht und für die ein Boot während des Überliegens einen Liegeplatz benötigt
Übersee die Länder jenseits des Ozeans; nach Übersee reisen
Übersegeln bedeutet soviel wie überholen, schneller segeln als ...
übertakelt ein Boot, das entweder zu viel Segelfläche oder eine zu hohe und schwere Takelage führt.
U-Boot  Abk. für Unterseeboot
u.d.M. Abk. für unter dem Meeresspiegel
ü.d.M. Abk. für über dem Meeresspiegel
Ufer Rand eines Gewässers; der Fluss trat über das Ufer
Uferfeuer meistens mehrere Leuchtfeuer, die den Verlauf eines Ufers kennzeichnen
ULCC Abk. für Ultra-Large-Crude-Carrier; ultragroßer Rohöltanker bezeichnet, wie z.B. der weltgrößte Rohöltanker "Baltillus" mit 550 000 tdw (Supertanker)
umlaufend die Richtung ständig ändernder, meist leichter Wind
umschiffen mit dem Schiff um etwas herumfahren; eine Klippe umschiffen
Umschlaghafen Hafen, in dem Waren vom Schiff auf andere Fahrzeuge umgeschlagen (umgeladen) werden
umsegeln um etwas herumsegeln; er hat die Insel umsegelt
umspringen plötzliche Richtungsänderung des Windes
umstauen umpacken; z.B. notwendige Veränderung des Stauplatzes einer Ladungspartie im Schiff
unbemannt ohne Besatzung; ein Boot trieb unbemannt auf dem See
Union-Jack in der englischen Handelsflagge das Eckzeichen. Wird als solches allein als Gösch und als Lotsenflagge verwendet.
unkenterbar durch besondere Vorrichtungen so stabile Boote, dass sie sich bei 90 Grad Schlagseite wieder selbst aufrichten
unklar man ist nicht vorbereitet und nicht aktionsfähig, z.B.: um ein Manöver auszuführen
Unterfeuer bei einem Richtfeuer das vordere, tiefer gelegene der beiden Leuchtfeuer, deren Verbindungslinie die Mitte des Fahrwassers bezeichnet
untergehen sinken, (in den Wellen / Fluten)  versinken, absaufen; ertrinken, kentern; bei einer Havarie untergehen
Unterliek die untere Kante eines Segels zwischen Hals und Schothorn
Unterscheidungssignal erhält jedes Schiff bei der Indienststellung. Es besteht aus vier Buchstaben sowie der Landeskennung. Zum Unterscheidungssignal, das mit den Signalflaggen angegeben wird, wird auch die Nationalflagge als Buchstabe vorangestellt. Das Unterscheidungssignal dient zudem als Rufzeichen im internationalen Funkverkehr
Unterschneiden Schiffsbewegung, bei der das Vorschiff in eine Welle eindringt und die Wassermassen auf die Back stürzen.
Unterseeboot U-Boot, Schiff zum Einsatz unter der Wasseroberfläche, als Forschungs- bzw. Arbeitsfahrzeug für Unterwasserarbeiten oder für den militärischen Einsatz.
unterseeisch unter dem Meeresspiegel
Untiefe eine Stelle im Fahrwasser, die wegen geringerer Tiefe den Schiffen gefährlich ist. Im Seegebiet ist es nicht nur die Gefahr der unmittelbaren Grundberührung, sondern die Gefahr der Brecher der Grundseen, die auf der Untiefe stehen können. Untiefen werden in Seekarten eingezeichnet.
USCG US Coast Guard (US-Küstenschutz)
USL United States Lines (ab 1921), 1921 Unites States Shipping Board, 1929 Unites States Lines Inc. (of Delaware), 1931 United States Lines Company (of  Nevada), 1943 United States Lines Company (of New Jersey), 1966 United States Lines Inc.
UTC Abk. für Universal Time Co-ordinated; Koordinierte Weltzeit; hat die GMT abgelöst.